Refraktiver Linsentausch bei Südblick Augenlasern

Kann ein Refraktiver Linsenaustausch die Notwendigkeit einer Lesebrille beseitigen?

 

Fällt es Ihnen zunehmend schwerer, Wörter scharf zu sehen? Bekommen Sie Kopfschmerzen, wenn Sie längere Zeit lesen? Falls ja, wirkt sich das Alter möglicherweise langsam auf Ihre Augen aus und Ihre Lesesicht wird schwächer.

Im Laufe der Jahre verlieren unsere Augen an Muskelkraft, wodurch es schwerer wird, auf kurze Entfernungen zu fokussieren. Dieser Zustand wird als Presbyopie bezeichnet, eine altersbedingte Refraktionsstörung, die zu einem Verlust der Nahsicht führt. Die Linse im Auge wird weniger flexibel, was in der Regel bedeutet, dass Sie zum Lesen eine Brille benötigen.

In diesem Artikel erklären Ihnen unsere Südblick-Experten, wie ein Refraktiver Linsenaustausch die Notwendigkeit einer Lesebrille verringern oder sogar gänzlich beseitigen kann. Um herauszufinden, ob ein Refraktiver Linsenaustausch für Sie geeignet ist, können Sie online gerne einen kostenlosen Ersttermin in unseren Kliniken in München und Augsburg vereinbaren.

 

Refraktiver Linsenaustausch für besseres Lesen

Presbyopie kann sowohl bei ansonsten guter Sehkraft als auch beim Bestehen anderer Augenerkrankungen wie Astigmatismus, Kurzsichtigkeit und Weitsichtigkeit auftreten. Glücklicherweise kann ein Refraktiver Linsenaustausch von Südblick dieses häufige Problem beheben.

Bei Presbyopie handelt es sich um eine altersbedingte Sehstörung, die die Fähigkeit beeinträchtigt, nahe Objekte klar zu erkennen. Sie ist ein natürlicher Teil des Alterungsprozesses und tritt bei Erwachsenen normalerweise ab Mitte 40 bis Anfang 50 auf, wenn die Augenlinse ihre Flexibilität verliert und ihre Form nicht länger richtig anpassen kann, um Objekte in verschiedenen Entfernungen scharf zu sehen. Dieser Verlust an Elastizität erschwert es dem Auge zunehmend, das Licht direkt auf die Netzhaut zu fokussieren, wenn es nahe Objekte betrachtet, was zu verschwommenem Sehen im Nahbereich führt.

Presbyopie entwickelt sich schleichend, sodass ihre Auswirkungen auf das Sehvermögen oft nicht sofort bemerkt werden. Zu Beginn müssen Betroffene möglicherweise Lesematerial weiter von sich entfernt halten, um die Wörter klar entziffern zu können. Mit fortschreitender Entwicklung der Erkrankung reicht selbst das jedoch möglicherweise nicht mehr aus, insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen und kleingedrucktem Lesematerial. Da diese Veränderungen langsam und über einen längeren Zeitraum hinweg auftreten, erkennen viele Menschen die Anzeichen der Presbyopie möglicherweise nicht als eine Erkrankung, sondern führen die Veränderungen auf eine vorübergehende Überanstrengung oder Ermüdung der Augen zurück.

 

Was sind die Symptome von Presbyopie?

Mit Presbyopie steht eine Reihe von häufigen Symptomen in Verbindung. Wenn Ihnen die folgenden Probleme bekannt vorkommen, sollten Sie Ihre Optionen bedenken oder einen Termin bei Südblick vereinbaren, um sich von uns beraten zu lassen.

  • Schwierigkeiten, Dinge in Ihrer Nähe scharf zu sehen
  • Kopfschmerzen oder Augenschmerzen beim Lesen oder bei Arbeiten im Nahbereich
  • Ermüdung bei längerer Fokussierung
  • Notwendigkeit einer helleren oder stärkeren Beleuchtung
  • Notwendigkeit, Bücher, Mobiltelefone und andere Lesematerialien auf Armeslänge zu halten, um sie richtig fokussieren zu können

Diese Alterssichtigkeit tritt in der Regel ab den 40ern auf und wird danach immer deutlicher spürbar. In ihren 60ern haben viele Menschen die Elastizität der Linse völlig verloren und können Objekte in der Nähe nicht länger fokussieren.

 

Können Sie Ihre Lesesicht wieder verbessern?

Eine der gängigsten Optionen für Menschen mit Lesesichtproblemen sind spezielle Lesebrillen, die die Linse auf kurze Entfernungen dennoch fokussieren lassen.

Da Lesebrillen allerdings nur für kurze Entfernungen geeignet sind, können sie im Alltag etwas lästig sein. Zwar tragen sie manche Menschen an einer Kette um den Hals oder in einem Etui in der Tasche, damit sie sie leicht zur Hand haben, aber sie ständig auf- und absetzen zu müssen, nur um ein Rezept oder einen Artikel in der Zeitung zu lesen, ist trotzdem unpraktisch.

Lesebrillen sind eine weit verbreitete Lösung für Presbyopie und bieten eine schnelle, nicht-invasive Möglichkeit, Probleme mit der Nahsicht zu korrigieren. Die einzige Option sind sie jedoch nicht. So können beispielsweise auch Kontaktlinsen Presbyopie korrigieren und die Notwendigkeit einer Lesebrille verringern oder gar beseitigen.

Falls Sie jedoch endlich dauerhaft auf Kontaktlinsen oder Brillen verzichten möchten, würde sich ein Refraktiver Linsenaustausch anbieten.

Vereinbaren Sie eine kostenlose Erstberatung bei Südblick.

Bild von Bader Khayat

Bader Khayat

Facharzt für Augenheilkunde, FEBO